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Website Grundlagen: 8 Tipps für deine Website

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Heute geht es um 8 schnelle Ideen oder Tipps für deine eigene Website. Bevor wir aber einsteigen Tipps möchte ich kurz auf ein paar Grundlagen eingehen:

Was ist eig. das Ziel (d)einer Website?

Die Ziele einer Website sind ganz grundlegend:

  1. Bei Google & Co. gefunden werden – denn genau dafür haben wir ja eine Website
  2. Dein Produkt oder deine Dienstleistung darstellen. Dabei muss SCHNELL klar werden worum es geht – Der Websitebesucher muss auf der Startseite im direkt sichtbaren Bereich direkt erkennen worum es geht und wo er gelandet ist.
  3. Vertrauen zu potenziellen Kunden aufbauen – Das funktioniert natürlich über die Darstellung des eigenen Portfolios, von bisherigen Kunden, über die Einbindung von Kundenbewertungen aber auch durch Inhalte die den Expertenstatus bestätigen und damit „Trust“ generieren.
  4. Anfragen und Leads generieren – das ist natürlich das oberste Ziel jeder Website und der Grund warum wir alle wohl eine Website haben.

Damit nehme ich jetzt sicherlich inhaltlich schon einiges Vorweg, aber diese 4 Ziele im Hinterkopf zu behalten ist sehr wichtig für die kommenden Tipps, denn all diese Tipp zahlen natürlich auf diese Ziele ein.

Meine 8 Tipps für Deine Website

Tipp 1: Der Website-Einstieg: Sag NICHT „Hallo“ 

Der erste Tipp, auf den bin ich gerade auch schon ganz kurz eingegangen, denn es geht um deinen Website-Einstieg.

Nicht nur für den User, sondern auch für Google ist es sehr wichtig, dass direkt in der ersten Überschrift deiner Startseite klar wird worum es geht. D.h. du solltest dort kommunizieren: WAS es hier für WEN gibt.

Bad-Practice

Best Practice

Warum ist das so wichtig:

  1. In der Regel hast du nur 4-5 Sekunden, in denen der User entscheidet ob er bei dir bleibt oder nicht. In diesen 5 Sekunden muss dem User klar werden WAS das Angebot ist, und ob es zu IHM PASST.
  2. Die erste Überschrift auf deiner Website ist i.d.R. die H1-Überschrift und damit sehr relevant für Google. Diese Überschrift ist Ranking-Relevant und entscheidet mit darüber wie gut du bei Google gefunden wirst (auf Seite 1 oder 20)

Tipps für deinen Website-Einstieg:

  • Zielgruppe konkret benennen. Ein häufiges Problem auf Webseiten ist: der Wunschkunde ist gar nicht bekannt oder man hat Angst sich zu sehr einzuschränken. Wenn man aber keine Zielgruppe anspricht spricht man alle und niemanden an.
  • Immer so konkret wie möglich kommunizieren (Beispiel: „Gesunde Ernährung“ bedeutet für jeden etwas anderes. Besser wäre: „gesunde, pflanzliche Ernährung für Sportler“)
  • Überlege dir, ob der User versteht was du anbietest wenn er NUR die Ersten paar Sätze deiner Website liest.

Tipp 2: Mach es dem User einfach sich zu entscheiden (aka. nutze KEIN SLIDER)

Tatsächlich bleiben wir noch ein wenig im direkt sichtbaren Bereich, nämlich dem „Above the Feld“-Bereich deiner Website.

In der Regel verfolgst du mit deiner Website mehrere Ziele. Oben habe ich schon 4 genannt, aber jetzt geht es ganz konkret darum was die User auf deiner Seite tun sollen. Hier gibt es z.b. folgende Möglichkeiten:

  • Über Angebote informieren
  • Von der Expertise/Erfahrung überzeugen
  • zum Newsletter anmelden
  • Kontakt aufnehmen
  • und, und, und

Wir möchten es den Usern aber möglichst einfach machen, denn sobald es zu komplex ist, wird der User überfordert. Überlege dir also was dein WICHTIGSTES Ziel ist, dass du aktuell mit deiner Website aktuell erreichen möchtest (und das darf sich auch gerne von Zeit zu Zeit ändern). Biete genau dieses Ziel deinem User im direkt sichtbaren Bereich an. Das heißt also –> NUR EIN Button/CTA/Möglichkeit.

Du merkst also: der Hero-Slider hat ausgedient und das hat auch seine Gründe. —> Du überforderst den Nutzer um am Ende entscheidet er sich gar nicht.

Studie hierzu: Die amerikanische University of Notre Dame führte im Jahr 2013 eine Studie durch und platzierte einen großen Slider auf mehrere verschiedene Websites mit unterschiedlichen Ausrichtungen und Zielgruppen. Die Ergebnisse der Untersuchung waren erschütternd: nur 1 bis 2 Prozent aller Nutzer klickten auf den Homepage-Slider. Davon klickten 84 Prozent nur auf das erste Element. Die vier weiteren Inhalte des Sliders wurden fast vollständig ignoriert.

Weitere Gründe GEGEN SLIDER:

  1. Slider verlangsamen deine Website und haben dadurch auch negative Auswirkungen auf SEO
  2. Slider bringen keine „Klarheit“ sondern verwirren (siehe Studie)
  3. Slider werden meist übergangen, da sie werblich wirken

Stattdessen: 1 klarer CTA nach der ersten klaren Headline

Tipp 3: Direkte Ansprache des Lesers 

Wenn ein potenzieller Kunde deine Website betritt sollte er sich auch direkt angesprochen werden. Allgemeine Floskeln daher weglassen und DIREKT den User ansprechen (d.h. mit Du oder Sie Ansprache)

Best-Practice:

  • Ansprache direkt in der Überschrift ODER in der ersten Subline. Beispiel hierzu: Statt “ Social Media Beratung für Selbstständige“ Besser „Lerne, wie du als Selbständige über Social Media neue Kunden gewinnst“
  • Keine „ICH“ Perspektive.
  • Mehrwert-Kommunikation —> Was hat der Kunde davon?

In folgendem Beispiel wird nicht die Headline, aber die Subline zur direkten Ansprache verwendet. Der Satz beginnt mit „Sie“

Quelle: https://mein-immoportfolio.de

Tipp 4: Achte auf Lesbaren Fließtext

Absoluter Quick-Tipp, da es wirklich schnell umsetzbar ist.

Der Fließtext auf deiner Homepage und auch den Unterseiten sollte gut lesbar sein.

Best Practices:

  • Linksbündig ist IMMER die beste Option. —> Mittiger/Zentrierter Text funktioniert, aber nur für zwei-dreizeilige Texte. Längere Fließtexte sollten IMMER Linksbündig sein
  • Achte auf die Mindestgröße. Fließtexte sollten mind. 16px groß sein. Der Hintergrund dazu ist, dass 16 px im Webdesign 12pt in einem gedruckten Buch entsprechen, da wir weiter vom Bildschirm Wegsitzen als vom Buch.
  • Lange Fließtexte sollten NICHT über die gesamte Breite der Website gehen, da es schwierig ist, die Zeile dann nicht zu verlieren.

Als Beispiel aus meinem Portfolio – hier sind alle Best Practices berücksichtigt:

Quelle: https://ayafarmery.com

Tipp 5: Kürze deine Navigation (auf max. 5 Navigationspunkte)

Viele Websites haben inzwischen Menüleisten die wirklich maximal unübersichtlich sind. Daher mein Tipp heute: Kürze deine Navigation auf 5 Navigationspunkte.

Warum fünf? Ganz einfach —> Google mag das gerne und google hat nun einmal über 85% Marktanteile. (Quelle: Google Developer Guide)

Wenn du mehr als 5 Navigationspunkte hast empfehle ich:

  • Überlege ob du einige der Punkte zusammenfassen und als Dropdown darstellen kannst.
  • Entferne das HOME (Ich behaupte das 99% der Leute wissen, dass man über Klick auf das Logo zur Startseite kommt)
  • Fasse mehrere Angebote unter einer Überseite „Leistungen“ oder „Arbeite mit mir“ zusammen
Blogbeitrag kostenloses Workbook

Tipp 6: Deine Über Mich/Unternehmens Seite ist wichtiger als du denkst

Viele Unternehmen vernachlässigen Ihre Unternehmensseite & viele Selbstständige genauso. Dabei ist es aus mehreren Quellen belegt und ich sehe es auch immer wieder am Live-Beispiel meiner Kunden:

Die Über Mich Seite ist eine der meistbesuchtesten Seiten auf fast jeder Website

Eigentlich ist auch klar wieso das so ist:

Wir möchten wissen, wer „dahintersteckt“ und ob uns dieser Mensch ( oder das Team) Sympathisch ist. Welche Erfahrung er mitbring (Stichwort Expertise und Trust).

Daher ist mein Tipp an dieser Stelle: Halte deine „Über Mich“ Seite aktuell und vernachlässige sie nicht. Niemand muss dort seine private Lebensgeschichte erzählen. Vielmehr geht es darum dem User ein Bild von dir, deiner Leidenschaft (vielleicht deinem WARUM) zu vermitteln.

Tipp 7: Lasse Weißraum WIRKEN 

Dieser Tipp greift nochmal etwas anders Tipp 1 und 2 auf, denn Weißraum zahlt automatisch darauf ein. Er ermöglicht, dass der User sich auf EINE Sache konzentrieren kann, anstatt 10 Dinge gleichzeitig wahrnehmen zu müssen.

Beispiele aus meinem Portfolio:

Quelle: https://lara-hair-and-make-up.de

Warum Weißraum wichtig ist:

  • Wenn du zu viele ablenkende Elemente hast, weiß dein Nutzer nicht, wohin er schauen soll, und du bietest kein zusammenhängendes Erlebnis mehr
  • Wenn du im Gegenzug nur die notwendigen Elemente hinzufügst, sind diese Elemente wirksamer, da sie sich die Aufmerksamkeit nicht teilen müssen.
  • Weißtraum lässt den Nutzer leichter verstehen, was das Unternehmen macht und wohin er auf der Seite als nächstes soll

Tipp 8: Werde bei Google gefunden – Nutze die SEO-Basics! 

Der Letzte Tipp ist kein Inhaltlicher bzw. kein Design-Tipp, sondern sorgt dafür, dass das erste Ziel das ich vorhin genannt habe erreicht wird, nämlich das Dein Unternehmen über deine Website gefunden wird. Der Tipp ist ganz einfach:

„Nutze die SEO-Basics!“ 

Was bedeutet das Konkret?

Das Ziel von SEO =Search Engine Optimization ist es dass du DAUERHAFT Bei Google eine Gute Position in den organischen Suchergebnissen hast. 

Warum ist das wichtig? Ganz grundlegend zeigt das dieses einfache, lustig gemeinte, aber ehrliche Bild:

Ein paar wichtige Parameter (und damit Ranking-Faktoren für Google) dabei sind:

  1. Guter, qualitativ hochwertiger Content (Texte und Blogbeiträge sollten stets aktuell und Mehrwertschaffend sein)
  2. Erfüllt dein Content die Suchintention, d.h. findet der User auf deiner Seite, das was er gesucht hat?
  3. Keyword-Recherche und richtige Platzierung auf deiner Website
  4. Links (interne, eingehende, externe)
  5. Technik (Website-Performance, Ladezeiten, kaputte Links etc.)
  6. SERPS = Die korrekte Anlage und Pflege der Snippets die du tagtäglich auf Google siehst
  7. Strukturiere Daten, die Google mitteilen ob deine Inhalte z.b. ein Rezept sind oder eine Zahlenabfolge eine Telefonnummer ist.

Hinweis: Google nutzt weitaus mehr Rankingfaktoren – dies ist nur eine kurze Aufzählung der (aus meiner Sicht) wichtigsten.

Nun hast 8 Tipps an der Hand um Deine Website zu optimieren. Und wenn du doch mal eine Frage hast, dann melde dich jederzeit bei mir.

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